Schnelles für Apfelkuchen-Liebhaber {Apfelkuchen}

Der Bloggeburtstagskaffeeklatsch ist ja eigentlich rum, aber nach einer Woche Blogpause kommt hier noch ein Nachschlag. Denn manchmal kann es ja vorkommen, dass sich zu einer Kaffeeklatsch-Runde noch Gäste anmelden, mit denen man gar nicht gerechnet hat. Und dann fehlt vielleicht ein Kuchen. Wenn ihr noch eine knappe Stunde Zeit habt, bis die Gäste kommen, hab ich hier ein wundervolles Rezept. Und das beste: Ihr könnt es ganz einfach auf die Gästeanzahl anpassen, die noch dazukommt.

So macht es jedenfalls Helen, von der ich das Rezept habe. Helen ist eine liebe ehemalige Kollegin aus Dänemark, die mir das Rezept schon zugesandt hat, als ich mit dem Bloggen angefangen habe. Sie macht es gerne, wenn ihre Kinder und Enkel vorbeikommen, und ich kann mit gut vorstellen, wie es bei Helen und ihrem Mann Jens zugeht, wenn die ganze Familie da ist.Jedenfalls schmeckt dieser Kuchen wirklich göttlich, deshalb habe ich ihn "Helens göttlichen Apfelkuchen" genannt!

Doch bevor es zum Rezept geht, gibt es jetzt endlich die Geschenke. Denn beim Bloggeburtstagskaffeeklatsch gab es für euch ja was zu gewinnen. Mr. L hat Losfee gespielt, und hat aus den Kommentaren unter dem Post 3 Gewinner gezogen: Die Rolle neonpinkes Bäckergarn von GARN & MEHR hat Venda vom Blog Zuckerwerkstatt gewonnen, die Gebäcktüten von Have a nice party gehen an Alexa von Alexa's Köstlichkeiten und über den Gutschein von Casa di Falcone kann sich Sylvi von Sylvi's Vintage Life freuen! (Und ich freu mich immer noch riesig über alle Teilnehmer der Verlosung und über die Bereitschaft, der drei Sponsoren, die Preise zu stiften! Herzlichen Dank noch einmal!)
So, jetzt aber schnell in die Küche, damit der Kuchen dann noch rechtzeitig fertig wird. Für eine 24cm Springform benötigt ihr:
4 Eier
200g Zucker
200g Mehl
200g geschmolzene, abgekühlte Butter
4 Äpfel (Helen empfiehlt, immer die Lieblingsäpfel zu nehmen)
1 TL Backpulver
etwas Zimt
Etwas Mehl und Butter für die Form

Zuerst einmal die Form buttern und mehlen, den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorwärmen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann die geschmolzene Butter und das Mehl unterrühren. 

Die Äpfel entkernen und in kleine Stücke oder Würfel schneiden. Diese dann mit dem Zimt mischen und unter den Teig heben.
Jetzt in die Form füllen und ca. 45 Minuten backen. Die Stäbchenprobe nicht vergessen und den Kuchen aus dem Ofen holen, wenn nichts mehr am Stäbchen klebt. Und zwischendurch mal in den Ofen schauen, wenn der Kuchen oben braun wird, bis zum Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken.

Der Kuchen schmeckt wunderbar, wenn er noch warm ist. Helen und ich emfehlen also, den Kuchen nur kurz abkühlen zu lassen, und dann mit einem Klecks Schlagsahne genießen. Vielleicht mit Freunden, die sich kurzfristig am nächsten Wochenende anmelden?
P.s.: Für alle, denen das zuviel Kohlehydrate sind, es gibt von diesem Rezept auch eine LowCarb-Variante. Die findet ihr bei den Jungs von Kochhelden.TV, denen hab ich den Kuchen zu ihrem Bloggeburtstag gebacken!



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